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WIRTSCHAFTaktuell

November 2017

Informationen für Unternehmen

Förderung von Energieberatungen im Mittelstand

Bis zu 80 Prozent der anfallenden Beratungskosten werden übernommen – Laufzeit bis Ende 2022

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine neue aktualisierte Richtlinie über die Förderung von Energieberatungen im Mittelstand veröffentlicht. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (produzierendes Gewerbe, Handwerk, Handel) und des sonstigen Dienstleistungsgewerbes sowie freiberuflich Tätige. Gefördert werden qualifizierte und unabhängige Energieberatungen und ggf. anschließende Umsetzungsbegleitung. Ziel ist es Informationsdefizite in Unternehmen abzubauen, Energiesparpotentiale zu erkennen und entsprechende Einsparungen zu realisieren. Konkret werden Energieeinsparungen von 10 bis 20 Prozent pro beratenem Unternehmen angestrebt, die durch geeignete Maßnahmen an Gebäuden, Anlagen oder beim Nutzerverhalten realisiert werden sollen.

Grundsätzlich beträgt der Fördersatz max. 80 Prozent der anfallenden Beratungskosten einschließlich einer evtl. in Anspruch genommenen Umsetzungsbegleitung. Die maximale Fördersumme wurde in der aktuellen Richtlinienfassung auf 6.000 Euro (bei Energiekosten über 10.000 Euro netto) bzw. 1.200 Euro (bei Energiekosten von höchstens 10.000 Euro netto) begrenzt. Die Beratungen unterliegen den Vorgaben der De-minimis-Verordnung.

Förderanträge können laufend bis zum 31. Dezember 2022 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden. Zu beachten ist, dass ein Antragsteller innerhalb von 24 Monaten nur eine Energieberatung in Anspruch nehmen kann. Für eine Umsetzungsbegleitung ist eine separate Antragstellung notwendig.

Es dürfen grundsätzlich nur Energieberater/-innen eingesetzt werden, die vom BAFA zugelassen wurden. Eine entsprechende Expertenliste kann unter www.energie-effizienz-experten.de eingesehen werden.

Weitere Informationen und Formulare sind online auf der Internetseite www.bafa.de/DE/Energie/Energieberatung/Energieberatung_Mittelstand/energieberatung_mittelstand_node.html abrufbar oder können der beigefügten Richtlinie entnommen werden. Ansprechpartner beim BAFA erreichen Sie unter Tel: 06196 908-1240.

Metropolregion startet NordWest Award

40.000 Euro für die vier Besten – Bewerbung läuft bis 15. Januar 2018

Alle zwei Jahre können sich regionale Akteure aus der Metropolregion Nordwest mit ihren Ideen, Initiativen oder Projekten mit Vorbildcharakter um den „NordWest Award“ bewerben. Erstmalig bei diesem Wettbewerb schreibt die Metropolregion zudem mit dem „GesundheitsAward Nordwest“ einen weiteren Preis aus. Somit erhalten die vier Besten im Nordwesten 40.000 Euro, um die Erfolgsgeschichten in unserer Region fortzuschreiben. Kooperationspartner des NordWest Award 2018 ist die Oldenburgische IHK. Bewerbungen sind bis zum 15. Januar 2018 möglich. Die Preisverleihung wird im April 2018 in Oldenburg stattfinden.

Der GesundheitsAward Nordwest

Mit dem GesundheitsAward Nordwest werden erstmalig Projekte, Maßnahmen und Ideen ausgezeichnet, die auf einem breiten Gesundheitsverständnis aufbauen und die Menschen in der Region an den Umgang mit der eigenen Prävention heranführen. Ebenfalls teilnehmen können Initiativen in Kommunen, Landkreisen und/oder Stadtteilen. Prämiert werden können Aktivitäten in der Nichtbetrieblichen Lebenswelt. Ausgeschlossen hingegen sind Betriebliche/s Gesundheitsmanagement oder -förderung in einzelnen Organisationen mit alleinigem Bezug auf die Gesundheit der Beschäftigten. Das Preisgeld in Höhe von 1 x 10.000 Euro wird von der Krankenkasse hkk gestiftet. Zudem erhält der Preisträger einen professionellen Imagefilm.

Der NordWest Award

Mit dem NordWest Award zeichnet die Metropolregion Nordwest die besten Ideen, Initiativen, Projekte und Produkte aus, die ihren innovativen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Region leisten. Teilnehmen können Privatpersonen sowie alle öffentlichen und privaten Initiativen und Institutionen (auch Städte und Gemeinden), Verbände, Vereine und Unternehmen. Ausgeschlossen sind politische Parteien und Mitglieder der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e. V. Die Preisgelder in Höhe von 3 x 10.000 Euro werden auch in diesem Jahr von der BLB/ eine Marke der NORD/LB gestiftet. Zudem erhalten die drei Preisträger einen professionellen Imagefilm.

Informationen zum NordWest Award unter:
www.metropolregion-nordwest.de/nordwestaward,
www.facebook.com/metropolregionnordwest.
www.nordwest-award

Hier geht es zum Flyer.

 

Gewerbeflächen durch Zweckverband gemeinsam entwickeln

v.l. Jens Wrede Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH, Arno Djuren c-Port

Wirtschaftsförderung und Landkreis besuchten interkommunale Gewerbegebiete ecopark und c-Port

Brake. Welche Erfahrungen gibt es zu Gewerbegebieten, die über einen Zweckverband gemeinsam entwickelt werden? Diese Fragestellung führte kürzlich auf Einladung der Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH den Arbeitskreis Kreisentwicklung sowie alle Hauptverwaltungsbeamten des Landkreises Wesermarsch zu einer Exkursion in den Landkreis Cloppenburg. Auf dem Programm standen die interkommunalen Gewerbegebiete ecopark und c-Port. Begleitet wurde die Gruppe von Landrat Thomas Brückmann, Baudezernent Matthias Wenholt sowie Mitarbeitern der Raumplanung. Vor dem Hintergrund der geplanten Trassenführung der neuen Bundesautobahn A20 im Landkreis galt es einen Blick auf die langjährigen kommunalen Erfahrungen in Südoldenburg zu werfen.

Die Geschäftsführer von ecopark – ein Zweckverband der Gemeinden Cappeln und Emstek, Stadt und Landkreis Cloppenburg – sowie c-Port – Zweckverband der Gemeinden Bösel und Saterland, Landkreis Cloppenburg und Stadt Friesoythe – informierten über Entstehung, Planung, Aufteilung bzw. Harmonisierung von Gewerbesteuern und weitere Besonderheiten, die im Rahmen der interkommunalen Aufstellung der Gewerbeparks entstehen.

Baudezernent Matthias Wenholt zeigte sich begeistert von den Praxisbeispielen und resümierte am Ende des Tages: „An den gezeigten Beispielen interkommunaler Gewerbegebiete konnte man meines Erachtens einen sehr guten Eindruck davon bekommen, welche Vorteile solche Flächen für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region bieten. Insbesondere im Zusammenhang mit der in Aussicht stehenden infrastrukturellen Anbindung durch die neue A20 könnten auf Basis eines solchen Modells auch in der Wesermarsch attraktive Flächen entwickelt werden. Ich hoffe, dass alle Teilnehmer der Bereisung sehen konnten, wie erfolgsversprechend eine gemeinschaftliche kommunalgrenzen überschreitende Entwicklung ist.“

Auch Christina Johanne Schröder, Kreistagsabgeordnete BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Mitglied in der Arbeitsgruppe Kreisentwicklung sieht in den Gewerbegebieten der Nachbarregionen gute Beispiele, an denen sich die Kommunen der Wesermarsch orientieren sollten. „Die Besuche des ecopark und des c-Port haben die Chancen einer langfristigen interkommunalen Gewerbeplanung verdeutlicht. Insbesondere das Ziel des ecopark gezielt über hochwertige Arbeitsplätze und ein attraktives Arbeitsumfeld die Wertschöpfung in der unmittelbaren Region zu erhöhen, hat beeindruckt. Planungszeiträume von 30 oder 40 Jahren bedeuten aber auch konsequentes Marketing, insgesamt jahrelange Investitionskosten und eine klar strukturierte, langfristige Zusammenarbeit der Kommunen“, so Schröder.

Trotz des gemeinsamen interkommunalen Charakters unterscheiden sich die Gewerbeparks ecopark und c-Port in vielen Hinsichten und boten entsprechend vielseitige Eindrücke. Der Gewerbepark ecopark liegt mitten im Oldenburger Münsterland an der Hansalinie A1 und stellt das Thema „Arbeit erleben“ in den Vordergrund. Das Team um Uwe Haring, dem Geschäftsführer des ecopark, fokussiert sein Angebot in erster Linie auf zukunftsorientierte Unternehmen und bietet diesen attraktive Gewerbeflächen in einer schönen Landschaftsgestaltung, in der die Mitarbeiter durch ein modernes Arbeitsumfeld nicht nur mehr Arbeitsqualität, sondern zugleich mehr Lebensqualität erleben. Dieser ansprechende Rahmen kostet interessierte Unternehmen 42 Euro pro Quadratmeter mit der Möglichkeit, auch die angrenzenden Flächen direkt für sich zu reservieren.

Derzeit sitzen rund 30 Betriebe mit 900 Beschäftigten in dem Gewerbegebiet südöstlich der Flächengemeinde Emstek, zehn Kilometer von Cloppenburg entfernt. Organisiert wird der ecopark durch einen Zweckverband, der für Planung, Erschließung, Betrieb u. Vermarktung der Gewerbegebiete zuständig ist. Neben der Gemeinde Emstek und der Stadt Cloppenburg sind außerdem die Gemeinde Kappeln und der Landkreis Cloppenburg beteiligt.

Ebenfalls im Landkreis Cloppenburg liegt der interkommunale Gewerbepark c-Port. Hier empfing die interessierte Gruppe aus der Wesermarsch der Geschäftsführer Arno Djuren, der zunächst in einer großen Rundtour das Gewerbegebiet und seine Unternehmen vorstellte. Der Standort nahe der Stadt Frisoythe direkt am Knotenpunkt zwischen Küstenkanal und den Bundesstraßen 401 und 72 überzeugt nicht nur durch die logistisch vorteilhafte Lage an Land, sondern vor allem durch den direkt angrenzenden Zugang zur Wasserstraße. Hier bietet der Binnenhafen mit seinen großflächig angelegten Industriegrundstücken speziell für Unternehmen aus Branchen wie z.B. Futter- oder Düngemittel, Mineralöle, Baustoffe, Torfe und Erden ideale Standortbedingungen. Um den Mangel an Industriegebieten speziell für großflächige, immissionsintensive Industriebetriebe mit guter Verkehrsanbindung in ihren Gemeinden entgegen zu treten, haben sich die Gemeinden Saterland und Bösel, die Stadt Frisoythe und der Landkreis Cloppenburg zu einem Zweckverband zusammengeschlossen. Gemeinsam entwickeln sie den Standort c-Port und profitieren von den langfristigen Vorteilen.

Trotz der unterschiedlichen Charaktere und den damit verbundenen Besonderheiten der Gewerbeparks sind sich Haring und Djuren in einer Sache besonders einig. Alle Beteiligten müssen sich für die Zusammenarbeit öffnen und sich darüber bewusst sein, dass ein interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet keine kurzfristige Erfolgsgeschichte ist, sondern Durchhaltevermögen fordert – oft über mehrere Jahrzehnte. Einig sind sich die beiden jedoch auch, dass sich der lange Atem lohnt und alle von der Zusammenarbeit profitieren.

Davon ist auch der Bürgermeister aus Ovelgönne, Christoph Hartz überzeugt: „Der Blick über den Horizont erweitert die Sichtweise und die Entscheidungskompetenz. Wir haben heute zwei Beispiele von unterschiedlich aufgestellten interkommunalen Gewerbeparks besichtigt und dabei umfangreiche Informationen erhalten. Eine durch und durch gelungene Veranstaltung, die von allen Seiten gut vorbereitet und durchgeführt worden ist.“ Auch Jens Wrede von der Wirtschaftsförderung Wesermarsch sieht sich mit dem Besuch darin bestätigt, dass insbesondere der Bau der A20 für die Gewerbeflächenentwicklung eine echte Chance für den Landkreis bedeuten kann. „Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsame Überlegungen anzustellen und die Potenziale für eine langfristige Ansiedlungsstrategie zusammenzuführen. Auf diese Weise haben andere Erfolge einfahren können. Wir können das auch“, ist sich Wrede sicher. 

Kontakt: Annkathrin Eilermann
Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH

Tel. 04401 – 99 69 24; eilermann@wesermarsch.de

Fotowettbewerb – Jetzt abstimmen! - Bis zum 20. November!

In der Galerie unten* findet Ihr die Finalistenbilder in den Kategorien "Landleben. Landliebe." und "Wirtschaft und Arbeit".

Danach dann HIER ABSTIMMEN

Aus den über 300 eingereichten Bildern in den Kategorien "Landleben. Landliebe" sowie "Wirtschaft und Arbeit" hat eine eng mit der Wesermarsch verbundene Jury jeweils 10 Finalistenbilder ausgesucht. Eine Abstimmung ist bis zum 20. November 2017 möglich. Die Gewinner werden anschließend per E-Mail benachrichtig.

Den drei Erstplatzierten jeder Kategorie winken Preisgelder von insgesamt 1.200 Euro (Platz 1: 300 Euro, Platz 2: 200 Euro und Platz 3: 100 Euro). Die Plätze vier bis zehn erhalten attraktive Gewinne aus der Region.

Wir sind gespannt auf Eure Meinung!

Eure Touristikgemeinschaft Wesermarsch und Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH

*PS: Wir empfehlen, die Bilder im Großformat anzusehen, um die ganze Schönheit der Aufnahmen wahrzunehmen.

Wir bilden aus: Kauffrau / Kaufmann für Tourismus und Freizeit - Bewerbungen bis 21. November 2017 erbeten!

Wir suchen dich!

Du magst die Arbeit am PC, fährst aber auch gerne Rad und bist aktiv?
Du kennst die Nordsee und die Weser?
Du führst gerne Veranstaltungen durch und nimmst an Messen teil?
Dann bist du bei uns richtig!

Wir, die Touristikgemeinschaft Wesermarsch mit Sitz bei der Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH, suchen dich zum 01.08.2018 als

Auszubildende/n zur/m Kauffrau/-mann für Tourismus und Freizeit!

Unser Job ist es, den Landkreis Wesermarsch mit seinen neun Kommunen touristisch zu vermarkten und Gäste für unsere Region zu begeistern.
Wenn du Lust auf eine abwechslungsreiche Ausbildung in einem tollen, kreativen Team hast und Freude an der Durchführung von Projekten und Veranstaltungen besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung.
Komm zu uns ins Team!

Wir bieten dir:
•    umfassende und abwechslungsreiche Ausbildung
•    Mitarbeit in der PR- und Öffentlichkeitsarbeit
•    eigenständige Übernahme von Projekten
•    gutes Betriebsklima und Arbeiten in einem kleinen Team

Was du mitbringen solltest:
•    Interesse und Spaß am touristischen Marketing
•    mindestens einen guten Realschulabschluss
•    gute EDV-Kenntnisse
•    Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität und Teamgeist
•    Bereitschaft zur gelegentlichen Arbeit am Wochenende
•    Fahrerlaubnis Klasse B (wünschenswert)

Wenn du Fragen hast, ruf uns gerne an. Du erreichst uns unter 04401 856114.

Interessiert? Dann sende deine Bewerbung, gerne per E-Mail, bis zum 21. November 2017, an bewerbung(at)wesermarsch.de  

Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH
Touristikgemeinschaft Wesermarsch
Max-Planck-Str. 4
26919 Brake
Tel.: 04401 996900 (Zentrale)
Tel.: 04401 856114 (Touristikgemeinschaft Wesermarsch)
www.NordseeJadeWeser.de (touristische Website der Wesermarsch)
www.wesermarsch.de (Wirtschaftsförderung Wesermarsch)

Erfahre noch mehr über uns: 

www.facebook.com/NordseeJadeWeser
youtube-Channel NordseeJadeWeser
Wesermarsch bei Instragram

Stellenausschreibung Azubi zum Download als pdf-Datei

Sustainable Shipping 2017 – 3. Bremer Kongress für Nachhaltigkeit in der Schifffahrt

20. und 21. November, Haus der Bremischen Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen

Die mittlerweile dritte Auflage des Bremer Kongresses für Nachhaltigkeit in der Schifffahrt - Sustainable Shipping 2017 fokussiert neben einer Betrachtung der aktuellen Schifffahrtsmärkte und der Entwicklungen im internationalen Kontext erneut auf Technologien und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen. In Workshops zu „Ballastwasser/ Bio Fouling“, „Zukunft der Schiffsantriebe“ und „Recycling nach IMO Hongkong-Convention“ diskutieren Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland über nachhaltige Technologien, deren Einsatzmöglichkeiten und Fragen der Rentabilität. Zudem werden zukünftige innovative technische und unternehmerische Entwicklungen erörtert. Eröffnet wird die Sustainable Shipping Konferenz am 20. November 2017 mit einem Empfang des Senats der Freien Hansestadt Bremen in der dortigen Handelskammer (18 Uhr). Als Festrednerin spricht die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und IMO-Botschafterin der Meere, Monika Breuch-Moritz.
 
Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird die Verleihung des „greenports Award 2016“ sein, mit dem jährlich das umweltfreundlichste Schiff und die umweltfreundlichste Reederei in den bremischen Häfen ausgezeichnet werden. Nähere Informationen zum Programm ist dem Veranstaltungsflyer zu entnehmen.
 
Veranstalter des Kongresses ist das Maritime Cluster Norddeutschland, der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen und die Hochschule Bremen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung unter : http://maritimes-cluster.de/Maritimer-Kalender/Veranstaltungen/Sustainable-Shipping-2017-%E2%80%93-3-Bremer-Kongress-fur

Einladung zum 3. Energie-Effizienz Netzwerktreffen der Nordwesthäfen - am 22. November 2017 - Niedersachsen Ports, Brake

Digitalisierung in der Hafenwirtschaft – Intelligente und energieeffiziente Häfen der Zukunft

Die Digitalisierung durchdringt alle Wirtschaftsbereiche und ist somit auch in der Hafenwirtschaft ein zentrales Thema. Für einen modernen Hafen ist der Fortschritt in der Automatisierung von Prozessen und Arbeitsabläufen immanent, um im globalisierten maritimen Sektor auch in Zukunft zu bestehen. Digitalisierung birgt zudem große Potenziale für die Energieeffizienz in der maritimen Wirtschaft.

Im Rahmen der Veranstaltung „Digitalisierung in der Hafenwirtschaft – Intelligente und energieeffiziente Häfen der Zukunft“ werden aktuelle Projekte aus dem maritimen Wirtschaftsbereich vorgestellt. Die Beiträge spannen einen Bogen über die Möglichkeiten der Effizienz- und Qualitätssteigerung von logistischen Prozessen, der Vernetzung zum Informations- und Datenaustausch, der intelligenten Energienutzung, der Cybersicherheit und einer nachhaltig digitalen Unternehmens-ausrichtung. Zudem wird es auch einen Überblick über Fördermöglichkeiten für Innovationsprojekte geben. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Herr Prof. Dr. Axel Hahn vom OFFIS-Institut für Informatik aus Oldenburg.

Die Veranstaltung ist für Sie kostenlos. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl beschränkt ist. Daher wird um eine verbindliche Anmeldung bis zum 08.11.2017 gebeten.

Bitte melden Sie sich unter birte.kittelmann-gruettner@bremenports.de für die Veranstaltung an.

Die Veranstaltung findet im Info-Center im Braker Hafen statt. Die Navi-Adresse für das Info-Center lautet: Nordstraße 1-5 in 26919 Brake; eine Anfahrtsbeschreibung liegt der Einladung bei.

Da die Veranstaltung im Sicherheitsbereich des Hafens stattfindet, denken Sie bitte daran, Ihren Personalausweis mitzubringen.

Die Einladung, das ausführliche Programm sowie die Ansprechpartner für anfallende Fragen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen regen Austausch!

 

ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen - „Ausbildung zum QualitätsCoach“ - am 28./29. November 2017 in Wilhelmshaven

Werden Sie Teil der erfolgreichen Qualitätsinitiative ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen und lassen Sie sich in einem 1,5-tägigen Seminar am 28. / 29.11.2017 in Wilhelmshaven (Tourismus-Akademie Nordwest e.V.) zum QualitätsCoach ausbilden.

Das Seminar vermittelt praxisnah die Bedeutung von Qualitätsmanagement in Dienstleistungsbetrieben. Die Teilnehmer erkennen, wie sie ihre betriebsinternen Abläufe mit Hilfe von ServiceKetten optimieren, wie sie mit Hilfe von QualitätsBausteinen ihre eigenen ServiceLücken aufdecken sowie durch gezielte Maßnahmen schließen und setzen sich aktiv mit dem Thema Beschwerdemanagement auseinander. Durch die Seminarteilnahme erlangen die Teilnehmer die Voraussetzung, im nächsten Schritt den Zertifizierungsantrag für ihren Betrieb stellen zu können.

Inhalte

Sie lernen:

  • die Grundlagen des Qualitätsmanagements
  • Analyse der Gäste- und Kundenerwartungen
  • Erstellen von ServiceKetten
  • Entwicklung von QualitätsBausteinen
  • Grundlagen zum Beschwerdemanagement
  • Erarbeiten von Maßnahmenplänen

Ziele

Sie erkennen:

  • die Erwartungen Ihrer Kunden und Gäste
  • die Schwächen Ihrer Dienstleistung, Lücken in der Angebotspalette
  • den Wert von Qualitätsservice
  • dass Beschwerden adäquat zu behandeln sind
  • die Bedeutung von Arbeitsabläufen, die sich an Kundenwünschen orientieren

Die Initiative ServiceQualität Deutschland ist ein dreistufiges Qualitätsmanagement-System und verfolgt das Ziel, die Servicequalität von Dienstleistern aller Art nachhaltig und kontinuierlich zu verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und Kunden enger zu binden bzw. Neukunden zu gewinnen. Bereits über 4.000 Betriebe haben sich bundesweit nach den Q-Kriterien zertifizieren lassen und sich somit im besonderen Maße der Servicequalität verschrieben.

Möchten Sie auch QualitätsCoach werden? Dann können Sie sich hier anmelden. Auf der Webseite von ServiceQualität Deutschland finden Sie außerdem noch weitere Informationen zum Seminar und zur Initiative.

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.

„Erfolgreich am Markt“ - am 30. November 2017

die Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH lädt herzlich ein zur nächsten Veranstaltung „Erfolgreich am Markt“ zum Thema

„Servicequalität in sechs Schritten“
Donnerstag, 30. November 2017, 19 Uhr,
ACHTUNG NEUES DATUM!)
bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft Hunte-Weser eG, Ochholter Str. 1 in 27804 Berne.

Im Mittelpunkt des Abends stehen individuelle Möglichkeiten für Ihr Unternehmen, durch eine auffallend positive Servicequalität deutlich mehr Neukunden zu gewinnen, eine langfristige, erfolgreiche und vertrauensvolle Kundenbeziehung aufzubauen und Kunden von Ihnen, Ihrem Produkt und Ihrer Dienstleistung zu begeistern.

Bitte melden Sie sich bis zum 28. November verbindlich an. Entweder auf beigefügtem Faxrückmeldebogen (Fax-Nr. 04401 – 99 69 20) oder per E-Mail unter veranstaltung@wesermarsch.de.

Mit dieser Veranstaltung verabschieden wir uns für das Jahr 2017, um dann im Januar 2018 das Jahresprogramm „Erfolgreich am Markt“ wieder zu starten.

UnternehmensWert:Mensch plus – Förderprogramm bietet 12 Beratertage

Monika Kretschmer bietet die kostenlose Erstberatung.

Externe Prozessberatung für KMU wird zu 80 Prozent gefördert

Die Arbeitswelt verändert sich durch die Digitalisierung. Die digitale Transformation ist Treiber für Innovationen und betrifft die Arbeitsweisen in einem Handwerksbetrieb, der seine Schichtplanung per App kommuniziert, ebenso, wie das spezialisierte IT-Unternehmen, das stetig auf die technischen Neuerungen reagieren muss. Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist für kleine und mittlere Unternehmen/KMU eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Um den digitalen Umbruch in der Arbeitswelt als Chance zu nutzen, benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte. Hier setzt der neue Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus an:

Das Arbeiten 4.0-Sofortprogramm für KMU unterstützt Sie im Rahmen einer professionellen, geförderten Unternehmensberatung dabei, ihr Unternehmen fit für die Digitalisierung zu machen, innovative Konzepte für die Arbeit in der digitalen Transformation zu erproben und so individuelle und passgenaue Lösungen zu gestalten.

Was wird gefördert?

Es werden Beratungen gefördert werden, die personalpolitische und arbeitsorganisatorische Innovationsprozesse unterstützen, die im Zusammenhang mit konkreten digitalen Veränderungen im Betrieb stehen, unter Beteiligung der Beschäftigten und auf der Grundlage spezifischer Vorgaben zur methodischen Durchführung von Lern- und Experimentierräumen durchgeführt werden.

Die Förderung umfasst 12 Beratungstage, die Förderquote beträgt 80%, d.h. 20% des förderfähigen Beratungshonorars sind von den Unternehmen als Eigenanteil aufzubringen.

Wer wird gefördert?

Förderberechtigt sind Unternehmen, die weniger als 250 Mitarbeitende beschäftigen, mindestens zwei Jahre bestehen und deren Jahresumsatz weniger als 50 Millionen Euro (oder Jahresbilanzsumme geringer als 43 Millionen Euro) beträgt.

Wie läuft die Beratung ab?

Der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zur Beratung durch unternehmensWert:Mensch plus ist der Besuch einer kostenfreien Erstberatung in einer der deutschlandweit verteilten Erstberatungsstellen. Hier wird geklärt, ob eine Förderung möglich ist. Die Erstberatungsstellen unterstützen Sie umfassend auf dem Weg zu einem erfolgreichen Beratungsprozess.

Eine kostenlose Erstberatung erhalten Sie bei der:
Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH
c/o Arbeitgeberverband Oldenburg e.V.
Erstberatungsstelle unternehmensWert:Mensch
Monika Kretschmer
Bahnhofstraße 14, 26122 Oldenburg
Tel: 0441 - 2 10 27 – 50; monika.kretschmer@demografieagentur.de
www.demografieagentur.de, www.unternehmens-wert-mensch.de

Erfüllt das Unternehmen die Bedingungen, kann die Erstberatungsstelle einen Beratungsscheck ausstellen. Jetzt kann das Unternehmen eine Prozessberatung in Anspruch nehmen. Die weitere Beratung erfolgt direkt vor Ort im Betrieb. Die Prozessberatung unterstützt Mitarbeitende und Geschäftsleitung dabei, in verschiedenen Arbeitsphasen Lösungswege für die konkreten betrieblichen Herausforderungen zu erarbeiten. Fehler sind erlaubt – Ausprobieren ist erwünscht.

Ziele des Förderprogramms:

unternehmensWert:Mensch plus zielt darauf ab, nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse in Unternehmen anzustoßen.

Die Ziele des geförderten Beratungsprogramms sind:

  • kleine und mittlere Unternehmen für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren,
  • den Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik konkrete Unterstützung zu bieten,
  • kleine und mittlere Unternehmen zu befähigen, auf die vielfältigen betrieblichen Herausforderungen, die die Veränderungen der Arbeits- und Produktionswelt sowie der demographische Wandel mit sich bringen, eigenständig angemessen zu reagieren sowie
  • in den Unternehmen eine Unternehmenskultur zu etablieren, die zur motivations-, gesundheits- und innovationsförderlichen Gestaltung der Arbeits- und Produktionsbedin-gungen wie auch zur Fachkräftegewinnung und -bindung beiträgt.
  • Um diese Ziele zu erreichen, setzt unternehmensWert:Mensch auf professionelle Prozessberatung unter Beteiligung der Beschäftigten.

In welchen Bereichen setzt uWM plus an?

Um erfolgreich in der digitalisierten Arbeitswelt bestehen zu können, müssen sich Unternehmen mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:

  • Was bedeutet der digitale Wandel für das eigene Geschäftsmodell?
  • Wie sehen die Tätigkeiten der Zukunft aus und wie können Mitarbeitende dafür qualifiziert werden?
  • Wie ändern sich Führungsaufgaben und Karrierewege in der digitalen Arbeitswelt?
  • Wie können Unternehmen und Mitarbeitende den Kulturwandel und den demographischen Wandel in der digitalen Arbeitswelt gestalten?

UnternehmensWert:Mensch plus unterstützt Sie dabei, mit einer professionellen Beratung eigene Antworten und Lösungswege auf diese Fragestellungen zu entwickeln.

Das Programm unternehmensWert:Mensch plus fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Ziel ist es, die Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ im Kontext der Fachkräfte-Offensive der Bundesregierung signifikant zu steigern.

Zwei neue Lotsentender bei Housten Pilots in Texas/USA im Einsatz

Fotorechte: A&R


SWATH-Technologie von A&R überzeugt weltweit

Lemwerder/Houston. Am 21. Oktober fand in Texas/USA, die Taufe der zweier 25 Meter SWATH@A&R Tender für die Houston Pilots statt. Bereits im September hatten die „HOUSTON“ und die „BAYOU CITY“ an Bord eines Schwergutschiffes ihren Heimathafen Houston erreicht und in der Zwischenzeit nach anfänglichen Tests des Gesamtsystems den Betrieb aufgenommen. Beide Neubauten werden namensgleiche Vorgänger ersetzen.

Vor mehr als 20 Jahren waren die Houston Pilots die erste Lotsenorganisation weltweit, die SWATH Technologie im Lotsenversetzdienst eingesetzt hat. So war seinerzeit auch die Entwicklung der SWATH@A&R Technologie bei Abeking & Rasmussen durch die alte „HOUSTON“ beeinflusst worden. Diese wurde konsequent weiter entwickelt und ist heute die Grundlage für A&Rs Marktführerschaft bei SWATH-Schiffen mit weltweit 26 solcher Schiffe in Fahrt.

So schloss sich also der Kreis, als 2015 die Houston Pilots die Nachfolger für ihre alten Schiffen bei A&R Special Vessels, eine Firma der A&R Gruppe, bestellten. Die Houston Pilots hatten bis dato ausschließlich gute Erfahrungen gesammelt und wurden bei ihrer Entscheidung durch die positiven Berichte der Lotsenorganisationen aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien in ihrer Entscheidung bestätigt. In diesen drei Ländern befinden sich seit 1999 bereits diverse 25 Meter SWATH@A&R Lotsentender und 60 Meter SWATH@A&R Lotsenstationsschiffe im Dienst. In weniger als 18 Monaten entstand auf der Werft in Lemwerder das erste Schiff, gefolgt vom Schwesterschiff mit einem Versatz von lediglich zehn Wochen.

Die „HOUSTON” entstand als Baunummer SV6503, die „BAYOU CITY” als Neubau SV6504. Die Schiffe wurden im Rahmen einer Feier an der Seefahrtsschule San Jacinto in La Porte, Texas, am 21. Oktober von Janiece Longoria bzw. Kerri Taylor getauft. „In hervorragender Zusammenarbeit mit dem Team der Houston Pilots haben wir in einem sehr engen Zeitplan die Schiffe gebaut und sind nun umso stolzer, die Schiffe hier in ihrem Heimathafen zu sehen”, sagt Thomas Horn, Technischer Leiter bei A&R Special Vessels.

Die beiden identischen Neubauten haben eine Länge über alles von 25.56 Metern bei einer Breite von 13 Metern und einem Tiefgang von 2.70 Metern. Jedes Schiff hat zehn Ruheräume, eine große Messe mit separater TV-Ecke und als Novum ein deutlich größeres Steuerhaus mit ergonomischem Steuerstand und Aufenthaltsbereich für vier Lotsen. Die Antriebsanlage besteht aus zwei Dieselmotoren vom Typ MAN D2862 LE 44, die jeweils einen Festpropeller über Reintjes-Getriebe antreiben. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 19.5 Knoten und die Reichweite bei ökonomischer Fahrt 1.000 Meilen.

Pressemitteilung

Tourismusakademie Nordwest

Das aktuelle Programm der Tourismusakademie Nordwest ist da. Die Tourismus-AkademieNordwest e.V. ist eine gemeinsame Initiative der Volkshochschulen in Papenburg und Wilhelmshaven sowie der Kreisvolkshochschulen Ammerland, Aurich, Norden, Wesermarsch und der VHS im Landkreis Cuxhaven und bietet hochwertige Weiterbildungen für das Gastgewerbe und die Tourismusbranche an. www.tourismus-akademie-nw.de 

IHK veranstaltet: Webseiten-Check - 12. Dezember 2017 in Brake

Brake. Die eigene Firmenwebsite ist eine besonders kostengünstige und schnelle Methode, um an Kunden zu gelangen und über die eigene Firma und ihr Angebot zu informieren. Nicht alle Websites haben ein ausreichendes Design und erfüllen technische und optische Standards. So gerät Internetwerbung bei fehlender Funktionalität oder Geschwindigkeit leicht zur Anti-Werbung. Nutzen Sie daher die Möglichkeit, Ihre Unternehmenspräsentation prüfen zu lassen.

Der Internetauftritt wird im Rahmen eines Sprechtages jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr in Einzelgesprächen auf ver- schiedene Aspekte wie Gestaltung und Funktionalität überprüft. In der Beratung werden Anregungen und konstruktive Kritik direkt geäußert. Eine Anmeldung ist notwendig.

Das Angebot ist für Mitglieder unserer IHK kostenfrei. Webagenturen sind ausgeschlossen.

Veranstaltungsort:
Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH
Max-Planck-Straße 4
26919 Brake
Telefon: 04401 9969-00

Anmeldungen sind möglich unter:

oder
 
Für Fragen steht Ihnen 
Frau Tina Güring
0441 2220-363
0441 2220-5363 (Fax)
zur Verfügung.

Gastro-Check – Ein Beratungsangebot für Gastronomiebetriebe

Gemeinsam mit unserem IHK-Tourismusausschuss haben wir ein Beratungsangebot für Gastronomiebetriebe entwickelt. Der „Gastro-Check“ soll bei der zeitgemäßen Gestaltung der Gasträume und sowie bei der gekonnten Umsetzung von kundenorientierten Marketing- und Vertriebsmaßnahmen unterstützen.

Was ist der Gastro-Check?
Bei der kostenlosen Erstberatung können Unternehmen von einem „Blick von außen“ profitieren. Wie wirkt der Betrieb auf Personen, die zum ersten Mal zu Besuch sind? Was fällt positiv auf? Gibt es Makel, die nach Jahren im Betrieb vielleicht schon längst nicht mehr auffallen? Der „Gastro-Check“ erfolgt anhand einer Checkliste, der von einer Arbeitsgruppe aus dem IHK-Tourismusausschuss erstellt wurde. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Anhang.

Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit?
Wir würden gern bei diesem Projekt mit Ihnen zusammenarbeiten und gemeinsam mit Ihnen an die Gastronomie herantreten. Darüber hinaus stellen wir uns vor, dass auf Wunsch des Unternehmens auch ein/e Vertreter/in von Ihrer Tourismusorganisation den „Gastro-Check“ neben der Vertreterin der IHK begleitet. Was bedeutet das für Sie? Pro Betrieb werden ca. 1 - 2 Stunden Zeit veranschlagt. Der „Gastro-Check“ erfolgt anhand eines Checkbogens erfolgt gemeinsam vor Ort im Betrieb. Können Sie sich das vorstellen? Bitte geben Sie mir Bescheid, ob Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben.

Hier finden Sie Kurz-Info´s zum Gastrocheck.

Rufen Sie mich bei Fragen gern ab dem 10. Oktober an. Gern stehe ich Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Dorothee Schröder
Referentin | Tourismus | Gesundheitswirtschaft
Tel. 0441 2220-315 | Fax 0441 2220-5315
E-Mail: dorothee.schroeder@oldenburg.ihk.de

Oldenburgische Industrie- und Handelskammer
Moslestraße 6 | 26122 Oldenburg
Internet: www.ihk-oldenburg.de

Bund fördert Erprobung von Industrie 4.0-Komponenten - 15. Januar 2018

Förderung von bis zu 100.000 Euro für kleine und mittlere Unternehmen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte Pilotprojekte kleiner und mittelgroßer Unternehmen unterstützen. Diese Projekte richten sich auf digitalisierte Prozesse, die im eigenen Unternehmen eingeführt oder auf neue Produkte, die für die Digitalisierung erforscht und entwickelt werden sollen.

Die Projektlaufzeit soll zwischen sechs und 12 Monaten betragen. Die maximale Fördersumme liegt bei 100.000 Euro. Die maximale Förderquote liegt bei Kleinst- und Kleinunternehmen (Mitarbeiterzahl < 50) bei bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten; bei mittelgroßen Unternehmen (Mitarbeiterzahl < 250) bei bis 40 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Der Anteil für die Arbeiten der Testumgebung darf maximal 30 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten betragen.

Bewertungsstichtage für Förderanträge sind der 15. April 2017, der 15. Juli 2017, der 15. Oktober 2017 und der 15. Januar 2018.

Das Team der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0 Testumgebungen für KMU“ begleitet Unternehmen, eine Projektidee zu finden und diese in einen Projektvorschlag umzusetzen. Zudem erhalten sie kostenlos Hilfe bei der Auswahl einer geeigneten Testumgebung.

Weiteres Informationsmaterial:


Kontakt:

Nationale Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0 Testumgebungen für KMU
c/o Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
Telefon: 0711 685-61866
E-Mail: koordinierungsstelle(at)i40-kmu-testumgebung.de

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